Briefumschlag mit dem Logo von schneider+matters architekten mit der Rückseite des Briefpapiers, auf welchem ein Blaues Muster aus dem Logo gedruckt ist.Visitenkarten von schneider+matters architekten mit mehreren Namensvarianten auf der Rückseite. Links oben ist das Plus-Zeichen aus dem Logo geprägt. Das Papier ist durchgefärbt blau.Zwei Bauhelme mit der Aufschrift schneider+matters architekten auf der Stirnseite und der Kurzform des Logos s+m a auf der Seite.Schwarz-Weiss Fotografie eines neuen Gebäudes von schneider+matters architekten, mit ihrem Logo in weiss.

Nach einem erfolgreichen Generationswechsel durfte ich für das Bieler Architekturbüro (ehemals Braunneuhaus Architekten) ein vollständiges Rebranding entwickeln und realisieren. Das neue Geschäftsführungstrio — Andy Schneider, Deborah Matter-Zachwey und Michael Matter — stehen für Professionalität, ästhetisches und nachhaltiges Bauen, Verlässlichkeit und Kundenorientierung. Werte, die sich auch im Auftritt wiederfinden sollen.  

So entsteht ein Branding, das ebenso für Kund*innen und Dienstleister*innen gedacht ist, als auch klassische Architektur-Prinzipien wie «Nützlichkeit, Stabilität und Schönheit» aufgreift. Ein Architekturbüro, das nicht nur intern den Mensch in den Mittelpunkt rückt.

Für die schlicht gehaltene Wortmarke wurde die Stack Sans individualisiert angepasst und für verschiedene Anwendungsbereiche und Grössen definiert. Mit ihren stabilen Proportionen und freundlichen Details spielt sie auf die Grundwerte der Marke ein, ohne den präzisen Charakter der Architektur zu verlieren. Ergänzt wird sie für Angaben, Masse, Daten mit der Geist Mono, um in verschiedenen Plan-Grössen ideale Lesbarkeit zu behalten.

Das Plus aus der Wortmarke kann als Bildmarke, als Pattern oder Thumbnail verwendet werden. Die abgerundeten inneren Ecken schlagen eine Brücke zu den Details aus der Wortmarke.

Das lebendige Blau bedient sich der Historie der Marke und deren Verortung und kommt beispielsweise bei den Visitenkarten auch als durchgefärbtes Papier zum Einsatz.

Die Website orientiert sich an einer ästhetischen und verständlichen Informationsvermittlung, ohne den Kontext der Architektur-Branche zu vergessen. Hier kommt gerade auch bei neuen Gebäuden und Porträts der definierte Bild- und Bearbeitungsstil zu tragen.

Baustelle eines modernen Gebäudes mit Gerüst und einem Bauzaun, auf dem ein Banner mit dem Text „Hier entsteht Schönes“ und dem Logo von schneider+matters architekten befestigt ist.Ein Gerüst an einem modernen Neubau, mit einer Werbeplane auf der "s+m a" sowie die Telefonnummer und Webadresse gedruckt ist.
Briefpapier mit dem Logo von schneider+matters architekten, das auf weißen Papier mit dezentem hellblauem Muster zu sehen ist, teilweise von Transparentpapier bedeckt.Eine Visitenkarte von schneider+matters architekten die auf einem Gittermuster und den Rückseiten des Briefpapiers liegt.Briefumschlag mit dem Logo von schneider+matters, der auf einem Stein liegt.Eine Visitenkarte von schneider+matters architekten die auf dem Breiefpapier liegt, auf dem unten Links das s+m a Logo zu sehen ist, sowie die Rückseite des Briefpapiers mit Muster.
Eine Collage aus Screenshots der Website von schneider+matters architekten.Ein Laptop, auf dem die Startseite der Website von schneider+matters architekten zu sehen ist.Ein Briefumschlag von schneider+matters architekten, sowie eine Klappkarte zur Geschäftsübergabe mit der Überschrift "Wir machen weiter" und einem Bild der neuen und alten Geschäftsführung. Rechts ist das Logo-Muster zu sehen.Die geöffnete Klappkarte von schneider+matters architekten mit einer eingelegten Visitenkarte links und einem Text zur Geschäftsübergabe rechts.Eine Detailaufnahme einer Visitenkarte von schneider+matters architekten.Die Rückseite der Klappkarte von schneider+matters architekten mit Details.Ein Firmenwagen von schneider+matters architekten mit dem Logo am Heck, der Webadresse auf der Seite und dem grossen s+m a unten an der Seite.Zwei schwarze Notizbücher mit s+m a in weiss unten rechts im Eck auf dem Briefpapier.Eine Detailaufnahme der Visitankarten in Blau, auf dem die Prägung des Plus-Zeichens gut zu sehen ist.

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