
Viele Dinge, die im Allgemeinen als gut, schön und berührend bezeichnet werden, haben wenig mit formaler Perfektion zu tun. Ziel der Arbeit war es, einige dieser Bereiche — Fotografie, Malerei, Architektur, Klang und Stottern — auf Rauschen zu untersuchen und davon abgeleitet ein Layoutkonzept zu entwickeln. Dieses soll die Leser:innen nicht nur informieren, sondern auch berühren.
Mein eigenes Rauschen — das Stottern — motivierte mich dazu, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Nach vielen Jahren der Therapie stellt sich die Frage, ob „perfektes Sprechen" überhaupt das Ziel sein sollte oder ob nicht größeres Potenzial darin liegt, das eigene Rauschen zu akzeptieren und nicht nach Perfektion sondern nach Authentizität zu streben
Im Buch Das Rauschen der Dinge als eine Art „philosophisches Sachbuch" werden diese Themenbereiche beobachtet, beleuchtet und besprochen. Die Leser:innen sollen dazu angeregt werden, das eigene Rauschen akzeptieren und wertschätzen zu lernen und in ihrem Sein und Schaffen nach Authentizität, statt nur nach formaler Perfektion, zu streben.

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Viele Dinge, die im Allgemeinen als gut, schön und berührend bezeichnet werden, haben wenig mit formaler Perfektion zu tun. Ziel der Arbeit war es, einige dieser Bereiche — Fotografie, Malerei, Architektur, Klang und Stottern — auf Rauschen zu untersuchen und davon abgeleitet ein Layoutkonzept zu entwickeln. Dieses soll die Leser:innen nicht nur informieren, sondern auch berühren.
Mein eigenes Rauschen — das Stottern — motivierte mich dazu, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Nach vielen Jahren der Therapie stellt sich die Frage, ob „perfektes Sprechen" überhaupt das Ziel sein sollte oder ob nicht größeres Potenzial darin liegt, das eigene Rauschen zu akzeptieren und nicht nach Perfektion sondern nach Authentizität zu streben

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Im Buch Das Rauschen der Dinge als eine Art „philosophisches Sachbuch" werden diese Themenbereiche beobachtet, beleuchtet und besprochen. Die Leser:innen sollen dazu angeregt werden, das eigene Rauschen akzeptieren und wertschätzen zu lernen und in ihrem Sein und Schaffen nach Authentizität, statt nur nach formaler Perfektion, zu streben.



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